2006/05/02

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PowerUser Container

artefaktur

Durch ein mächtiges Konzept mit Container kann man die Items in vielen verschiedenen Arten anzeigen lassen.

Durch das Drücken der mittleren oder Strg+rechten Maustaste wird ein Popupmenu aufgerufen. Dieses kann auch beliebig viele Untermenus besitzen. Ein Popupmenu kann auf den Desktop festgepinnt werden, so dass es als Fenster nicht verschwindet, wenn man ein anderes Fester aktiviert. Solch ein Festgepinntes Menü kann man verschieben oder auch aufrollen, sodass nur noch die Titelleiste sichtaber ist. Die Standardansicht für Verzeichnisse und Dateien ist der Container hierarchischen Listen. Diese unterstützen verschiedene Kompatibilitätsmodi (z.B. NortonCommander). Eine experimenteller Container ist der Browser, der an den Browser von NextStep-Oberfläche nachempfunden ist. Der Browser besteht selbst wiederum aus Container, die miteinander kommunikativ verbunden sind. So im untereren Teil die hierarchisch zueinander geordenten Listen. Darüber die 'Shelf's, in denen man aufgereiht Items oder Gruppen von Items ablegen kann. Mittels des Kontextmenus der Windows kann man zwischen diesen Container hin- und herwechseln. Taskbarcontainer: In Windows95/NT4.0 können unten rechts in der Taskbar kleine Icons eingedockt werden. Komplette Untermenus können hier eigedockt werden. Untermenus werden als Popupmenus geöffnet. In dem gerade aktuell aktiven Fenster kann man wie bei der Taskbar eine Liste von Items einklinken. Untermenus werden als Popupmenus geöffnet. Eine Kombination von verschiedenen Container bildet die Deskbar, die unter Windows 3.1 oder NT 3.51 die Taskbar von Windows 95 / NT 4.0 nachbildet oder in Windows 95/NT 4.0 eine zusätzliche Taskbar zur Verfügung stellt. Diese Container werden auch für Konfigurationszwecke verwendet. Hier wird in der Konfiguration für Stil und Farben eine Vorschau für die aktuellen Einstellungen angezeigt. Für die Konfiguration von Hotkeys. Für die Auswahl von Icons wird ein einfacher Listencontainer verwendet.   Für die Auswahl von eingebauten Items wird hier eine Containerimplementation verwendet, die die Items in einer Combobox darstellt.